Wirklich, aber auch wirklich alles zum Thema “Bulli” findet Ihr unter

www.die-bunte-bullyseite.de

Darum werdet Ihr hier nur Bilder unseres Bullis sehen und zwar überwiegend über die in Kürze anstehende (so es die liebe Zeit + die Lust zum 1.Schritt will und zulässt) “Restauration”. Die Fotos werden wir nach und nach dem Fortschreiten entsprechend hier einstellen.

Diesen Bulli haben wir seit Anfang 1996. Er war ein “stinknormaler” 50-PS Fensterbus. Dieser bekam im selben Jahr noch eine neue Lackierung -einschließlich der damit verbundenen Entrostungs- arbeiten- eine WESTFALIA-Campingausstattung in Form eines Hubdaches, einer Schlafbank, dem Kleiderschrank mit Gaskocher und eines Dachschrankes spendiert. Nebenbei haben wir nach weiteren originalen WESTFALIA-Campingmöbeln Ausschau gehalten und über die Jahre hinweg gefunden. Von der Truhe zwischen den Vordersitzen über das Kinderbett, die Kühl/Spül-Kombination, ja sogar einen originalen Dachgepäckträger mit Leiter, haben wir nun fast alles zusammen. Sogar eine thermostatgesteuerte Truma-Gas-Heizung haben wir eingebaut. Es fehlt nun nur noch der Hocker mit den Metallbeinen sowie ein Schiebefenster für die Schiebetür. Wer so etwas hat, möge sich bitte bei uns melden.

Ach ja, im Jahr 2000 war dann noch der 70 PS Motor fertig und wurde zusammen mit dem ent- sprechenden Getriebe, dem zusätzlichen Gebläsemotor für die Warmluft und dem dafür erforder- lichen Heizregelschalter eingebaut.

Die nunmehr anstehende Überholung wird aus zwei Hauptgründen nötig:

1. Damals musste Klausi sich beeilen. Der Bus stand damals in einer Garage eines Bekannten. Nach einigen Wochen -nicht Monaten!!- meinte dieser, dass es so langsam Zeit wird, dass der Bulli fertig wird. Dadurch hat Klausi -was sich bereits nach wenigen Monaten wieder zeigte- an den Türen und am Heck links und rechts des Heckbleches gepfuscht - Pfuiii!!! Anstatt das marode Blech heraus zu trennen und durch neues zu ersetzen wurde es nur entrostet, gespachtelt und lackiert. Das kann ja nicht halten.

2. Der Bulli hatte div. Steinschlagschäden rund um sein heiligs Blechle. Diese wurden blank ge- schliffen und gespachtelt. Dann gefüllert, geschliffen, gefüllert, geschliffen und am Ende gleich lackiert. Und das war der Fehler. Klausi hätte vor dem Lackieren den Bus mit dunklem Lack leicht deckend “benebeln” sollen und dann noch einmal von Hand leicht überschleifen. Er hätte dann wohl gleich die Unebenheiten im Bereich einiger ehemaliger Steinschlagstellen bemerkt - Pech!!!

So sieht der Fusch nun nach 8 Jahren aus

 

weiter in der Bulli-Restaurierung Teil 1

Viel Spaß

 

 

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Restauration Teil 1

unser VW-Bulli

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